In Zeiten von ChatGPT, Baukastensystemen und „Website per Knopfdruck“ klingt es verlockend, sich die eigene Internetseite einfach von einer Künstlichen Intelligenz erstellen zu lassen. Ein paar Stichworte eintippen, Farben auswählen, Texte automatisch generieren – fertig ist der digitale Auftritt. Doch die Realität sieht anders aus: Eine gute Website ist weit mehr als ein hübsches Gerüst aus Texten und Bildern.
Mehr als nur Optik – es geht um Wirkung
Eine Website soll nicht nur existieren, sondern funktionieren. Sie muss Besucher anziehen, Vertrauen schaffen, Leistungen klar vermitteln und letztlich Kunden generieren. Dafür braucht es Erfahrung, Verständnis für Zielgruppen – und ein Gefühl für Design, Lesefluss und Benutzerführung. Das kann keine KI ersetzen, weil sie keine echte Strategie entwickelt, keine Emotionen versteht und keine Erfahrung mit realen Kundenprojekten hat.
Technisches Know-how bleibt unverzichtbar
- SEO & GEO: Inhalte, die Google und die neue KI-Suche verstehen.
- Performance & Sicherheit: Ladezeiten, DSGVO, SSL, Hosting.
- Barrierefreiheit: Webseiten, die für alle zugänglich sind.
- Responsives Design: perfekte Darstellung auf jedem Gerät.
Das alles entsteht nicht per Zufall – sondern durch Fachwissen, Planung und laufende Optimierung.
KI kann unterstützen – aber nicht ersetzen
KI-Tools können hilfreich sein, etwa für Textideen oder Layout-Anregungen. Doch die Feinabstimmung, Struktur, technische Umsetzung und individuelle Gestaltung bleiben menschliche Aufgaben. Wer nur auf KI setzt, bekommt eine Website von der Stange – keine Lösung, die wirklich zu ihm passt.
Fazit: Eine gute Website braucht Handwerk
So wie ein Haus nicht nur aus Wänden besteht, besteht eine erfolgreiche Website nicht nur aus Code. Sie ist das Ergebnis von Erfahrung, Kreativität, technischem Können – und echtem Verständnis für deine Zielgruppe.
KI kann helfen. Aber sie ersetzt kein professionelles Webdesign.